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  • Wer ist verantwortlich?

    hey,

    habe schon ein paar eigene websiten und habe nun für einen Kleinen Geldbetrag eine Website für jemanden in den Usa erstellt, der ist auch zufrieden und es fehlen nur noch einige kleinigkeiten.
    Als hoster habe ich siteground und habe dort einen plan der mir erlaubt mehrere websiten zu hosten. Also habe ich die Domain gekauft und zu meinem Plan hinzugefügt.
    Nun hat sich der amerikaner, für den ich die website mache, auf mein anraten her von einer dieser free privacy policy seiten eine privacy policy erstellen lassen, welche ich nun der website hinzugefügt habe.
    Da er nun aber ja auf die Website zugriff hat könnte er ja wissentlich oder unwissentlich irgendwelche geschützten bilder verwenden, wer ist dann dafür verantwortlich bzw. wird belangt ich oder er? da er ja in der Privacy policy als ansprechpartner aufgeführt wird, ich aber der bin der die website hostet?
    Oder muss ich bei meinem hoster seine daten angeben, sodass ich da rechtlich raus bin?

    Für antworten wäre ich sehr dankbar

  • #2
    Hallo,

    erstens bin ich kein Jurist und zweitens stellt sich die Frage: In welchem Land lebt User "maxbrww", also welches Recht gilt?

    Wenn ein fremde Seite auf dem eigenen Webspace gehostet wird und es keine Vereinbarung mit der Firma "siteground" gibt, das eine Vermietung an Dritte erlaubt, dann ist wohl der Eigentümer des Webspace in der Haftung - es sein denn, er hat einen rechtssicheren Vertrag mit dem "jemanden in den Usa" und - ganz wichtig - er kann diesen "jemanden in den Usa" auch in Regress nehmen, falls dieser "Blödsinn" macht.

    Ein Mitschuld an Verstößen des "jemanden in den Usa", besonders wenn sie Schäden am Webspace bzw. Server des Hosters anrichten, könnte noch dazu kommen. Insgesamt eine recht riskante Sache, zumal Webspace von diesem "jemanden in den Usa" auch selber recht preiswert erworben werden könnte - hier wurde wohl am falschen Ende gespart.

    Es ist Jedem abzuraten für andere User Websites auf dem eigenen Webspace zu hosten, wenn man kein sogenanntes "Reseller-Paket" hat, das für solche Zwecke gedacht ist. Aber auch dann ist man für alles verantwortlich wie ein richtiger Webhoster und muss sich mit Verträgen, AGB usw. absichern.

    Wie bereits geschrieben - ich bin kein Jurist - und dies ist keine Rechtsberatung.

    Ausserhalb Deutschlands bzw. der EU dürfte die rechtliche Situation eine andere sein.

    daniel5959
    Zuletzt geändert von daniel5959; 14.10.2019, 16:45.
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    • #3
      Zitat von daniel5959 Beitrag anzeigen

      Es ist Jedem abzuraten für andere User Websites auf dem eigenen Webspace zu hosten, wenn man kein sogenanntes "Reseller-Paket" hat, das für solche Zwecke gedacht ist.
      Das sehe ich anders, der Fehler liegt dabei an dem Kunden Zutritt zu geben.
      Solange die Kunden nicht in den Server kommen ist da nichts dran auszusetzen Webseiten auch mal bei sich auf dem Server zu haben.
      https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

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      • #4
        Hallo,

        der User schrieb ja ...

        Da er nun aber ja auf die Website zugriff hat könnte er ja wissentlich oder unwissentlich irgendwelche geschützten bilder verwenden,..
        ... also eine reine Visitenkarte ist es wohl nicht.

        Generell sollte man Fremden und auch Bekannten niemals Webspace privat zur Verfügung stellen, zumals es für Geizige genug Anbieter von kostenlosem Webspace gibt, sogar mit komfortablem Homepage-Baukasten inkl. schöner Designs zum selbermachen, z.B.bei Jimdo.

        daniel5959
        Zuletzt geändert von daniel5959; 14.10.2019, 18:56.
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        • #5
          Hallo,

          vielen Dank für die Antworten schonmal, vielleicht erkläre ich euch mal meine Situation und ihr könntet mir dann sagen, was ihr machen würdet

          Ich bin 18 Jahre alt und reise ab dezember ein knappes Jahr um die Welt und habe so auf Youtube nach ein paar "einfachen" Wegen gesucht online (da ich es dann von überall machen kann) mir ein wenig zu verdienen und kam so auf das erstellen von Websiten.
          In den letzten Monaten habe ich mich dann abends nach dem arbeiten ein wenig hereingefuchst. Über meinen Hoster habe ich dann einige Beispielseiten auf temporary domains erstellt und diese an einige kleine unternehmen ohne websiten geschickt, das Feedback war überaschenderweise direkt sehr positiv und habe ziemlich schnell den obengenannten ersten Kunden gefunden. Dieser zahlt mir umgerechnet knapp 230 euro, kosten meinerseits waren bei meinem jetzigen modell nur die domain für 15 euro. Wenn ich das so ein bis zwei mal im monat aus dem ausland machen könnte, wäre das der perfekte weg ein bisschen geld zu verdienen, da ich mir dann im jeweiligen land keine arbeit suchen muss.
          Jetzt habe ich schon den nächsten kunden der das auch zahlen würde für eine ziemlich ähnliche website, also ohne viel arbeit für mich.

          Nun könnte ich wie von euch vorgeschlagen die kunden ja einfach auf eine von diesen günstigeren hostwebsites schicken, sie das dann direkt bezahlen lassen und mir dann login daten geben lassen. Problem ist hier dann aber fast sicher das dies den meisten dann zu kompliziert ist und wahrscheinlich auch sehr schwierig ist per email zu erklären.

          Besser wäre also sicherlich, wenn ich die Websiten auf ihren Namen registriere und von meinem konto bezahle. Falls hier jemand günstige und noch ganz gute hoster hat gerne Vorschläge. Rechtlich ganz sauber ist die Sache dann natürlich auch nicht, da ich mich mit ihren daten und Kontaktdaten anmelde.

          Was denkt ihr und welchen Hoster würdet ihr dafür benutzen?
          Siteground würde dann schließlich allein das hosten und die domain 75 euro kosten.

          Danke fürs lesen, wer bis hier hin gekommen ist


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          • #6
            Hallo,

            es soll Geld verdient werden, günstig sein und die Haftung möglichst ausgeschlossen sein, das geht vielleicht bei Wohnsitz im Ausland.

            Wer sich auf dünnes Eis begeben will, der sollte immer die Konsequenzen der Tätigkeit im Ausland nach der Rückkehr bedenken.

            Ich will mich nicht mit dem Graubereich des Internets beschäftigen - ich weiß, dass es ihn gibt, aber ich lasse die Finger davon.

            Vergleich normaler Resellerangebote für Webspace >> https://t3n.de/news/reseller-hosting-vergleich-789568/

            daniel5959
            Zuletzt geändert von daniel5959; 15.10.2019, 01:24.
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            • #7
              naja da hast du natürlich recht, so ist das wahrscheinlich recht dumm und naiv.
              Sollte ich also doch die Leute einfach zu einem hoster linken und mir dann login daten geben lassen?
              Dann baue ich die website und dann bin ich rechtlich ja raus, oder?

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              • #8
                Zitat von maxbrww Beitrag anzeigen
                Sollte ich also doch die Leute einfach zu einem hoster linken und mir dann login daten geben lassen?
                Dann baue ich die website und dann bin ich rechtlich ja raus, oder?
                Ich suche für Kunden ein passendes Hosting und habe dann Zugang.
                Solltest du Copyright Bilder verarbeiten und Texte einfach nur kopieren bist du auch nicht so raus.
                https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

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                • #9
                  Hallo,

                  es gibt immer 2 Verantwortliche - natürlich der Kunde, der die Bilder auf den Webspace aufspielt und auch der Hoster hat Sorgfaltspflichten.

                  Aber wenn ich Hosting auf einem Webspace betreibe, bin ich auch verantwortlich, was dort passiert. Insbesondere wenn es um illegale Inhalte geht, würde ich mir meine Kunden genau anschauen.
                  Im Zweifelsfall ist man in der Mithaftung, da hilft auch der Standort des Servers wenig. Entscheidend ist, von wo die Daten aufgespielt werden und von wo der Server bezahlt wird - ich denke nur der
                  Serversitz im Ausland ist kein Hinderungsgrund für Behörden, bei illegalen Inhalten Dich in Haftung zu nehmen. Ebenso sollte es sein, wenn Du Deinen Webspace mit anderen teilst, Du bleibst dann in der Haftung, da Du ja den Webspace offiziell nutzt.

                  Gruß
                  Karl

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                  • #10
                    Hey,

                    hab es nun doch so gemacht, dass ich meine Kunden zu Siteground verweise und sie dort alles selber kaufen.
                    Hab ein Textdokument erstellt, welches genau erklärt was sie kaufen sollten und beim ersten kunden hat das auch schon problemlos geeklappt. Ich linke meine kunden nun einfach über meinen affiliate link zu siteground, so bekomme ich sogar noch mindestens 40 euro pro kauf provision.
                    Diese geben mir dann ihre login daten bzw. machen mich zum collaborator, und ich mache die website.
                    Wie sieht das eigentlich mit der privacy policyy aus? hab in der vergangenheit einfach immer diese free privaccy policy seiten benutzt, solang auf der seite nur ein einfahces kontaktfeld ist und man bei der privacy policy diese angibt reicht das doch in der regel oder?

                    Danke !

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                    • #11
                      Hallo,

                      dazu müssten User antworten, die Kenntnisse der Gesetze der jeweiligen Länder haben, in denen die Kunden sitzen.

                      Wikipedia "Privacy Policy" - Ausschnitte mit Google übersetzt

                      Der genaue Inhalt einer bestimmten Datenschutzrichtlinie hängt von den geltenden Gesetzen ab und muss möglicherweise Anforderungen über geografische Grenzen und Gerichtsbarkeiten hinweg erfüllen. Die meisten Länder haben ihre eigenen Gesetze und Richtlinien darüber, wer erfasst wird, welche Informationen gesammelt werden können und wofür sie verwendet werden können.
                      ...
                      Es bestehen erhebliche Unterschiede zwischen dem EU-Datenschutz- und dem US-Datenschutzrecht. Diese Standards müssen nicht nur von in der EU tätigen Unternehmen eingehalten werden, sondern auch von Organisationen, die personenbezogene Daten über EU-Bürger übermitteln.
                      Zu freeprivacypolicy.com kann ich nichts sagen, da ich die Gesetze im Ausland nicht kenne und das Ergebnis des Generators nicht bewerten kann.

                      Um sich abzusichern, sollte die "Privacy Policy" nur ein Beispiel für den Kunden eingefügt werden und die gesamte juristische Verantwortung für die Webseite beim Kunden liegen, soweit es die Gesetze zulassen.

                      daniel5959

                      FindeLinks.de - Kurzinfos mit Linkempfehlung
                      Homepage-FAQs.de - bleibt als Archiv online

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                      • #12
                        Wenn die Kunden ihren Webspace selber bei Siteground auf ihre Kosten mieten, Du dann die Seite "grundeinrichtest", die Kunden aber später ihre Texte und Bilder selber pflegen, dann haftest Du nur bis zu dem Zeitpunkt, wo Du die Grundeinrichtung machst und für diese Inhalte. Was die Kunden dann später dort aufspielen liegt dann alleine im Verantwortungsbereich des Kunden.

                        Zu den Bildrechten: Ich denke, hier ist weiterhin der Wohnsitz des realen Webseitenbetreibers maßgebend. Unter die jeweilige Rechtsprechung fällt er letztendlich, d.h. mit EU-Wohnsitz kann ich bei Verstoß von Bildrechten in der EU und natürlich auch gegenüber ausländischen Rechteinhabern haftbar sein. Dabei ist der Ort des Hostings zweitranging - die "Geschäftsadresse" bzw. der reale Wohnsitz, von der die Seite aus administriert wird, ist letztendlich entscheidend. Und natürlich ebenfalls die Zeilgruppe, bei einer deutschsprachigen Webseite ist der Zielmarkt sicherlich DE, CH und AT (so wird es sicher jeder Richter sehen). Wenn auch noch ein Shop auf der Seite ist, der nach Deutschland versendet (auch digitale Produkte), ist der Shop/Webseitenbetreiber ebenfalls in der Haftung.

                        Und irgendwelche AGBs, Privacy Policies etc. schützen nicht bei Verstößen gegen aktuelle Gesetze, da in der Regel die Gesetze der Mindeststandard sind und diese nicht einseitig zu Kundenlasten eingeschränkt werden dürfen.

                        Das ist meine persönliche Meinung, ich weiß dass die Rechtssprechnung manchmal etwas anders tickt...

                        Ich würde grundsätzlich nichts im Web tun, was ich sonst auch im Leben nicht machen würde. Ich denke mit gesundem Menschenverstand was richtig und falsch ist kommt man auch im Web relativ weit. Also nichts von anderen Webseiten klauen, Bilder möglichst nur eigene nehmen oder bei seriösen Quellen welche kaufen etc. Texte möglichst selber schreiben und nicht komplette Webseiten 1 zu 1 klauen.

                        Gruß
                        Karl

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                        • #13
                          Zitat von admin Beitrag anzeigen
                          Wenn die Kunden ihren Webspace selber bei Siteground auf ihre Kosten mieten, Du dann die Seite "grundeinrichtest", die Kunden aber später ihre Texte und Bilder selber pflegen, dann haftest Du nur bis zu dem Zeitpunkt, wo Du die Grundeinrichtung machst und für diese Inhalte. Was die Kunden dann später dort aufspielen liegt dann alleine im Verantwortungsbereich des Kunden.
                          Das dürfte so nicht ganz richtig sein. Lt. meinen Informationen aus diversen Seminaren, haftet grundsätzlich der Websitebetreiber und das ist immer die Person, die vertraglich an den Webspace/Server bzw. die Domain gebunden ist.

                          Wen der Inhaber beauftragt, die Seite zu erstellen steht auf einem anderen Blatt. Der Entwickler des Grundgerüst haftet nur für seine Initialwerke, wenn dies mit dem Seitenbetreiber vertraglich festgehalten wurde.
                          Wichtig aus Sicht des Entwicklers finde ich allerdings, den Betreiber der Website auch genau darauf hinzuweisen.
                          Ein Websitebetreiber sollte immer alles von einem Anwalt prüfen lassen, weil er in die Haftung geht und kein anderer.

                          So mein Kentnissstand
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                          • #14
                            Hallo Arne,

                            sorry - da habe ich mich tatsächlich mißverständlich ausgedrückt...

                            Natürlich haftet der Kunde als Vertragspartner des Hosters, der den Webspace gemietet hat, immer. Und zwar von dem Moment wo er den Webspace anmietet und dann bis zur Kündigung und Löschung der Webseite.
                            Diese Haftung ist vergleichbar mit einem Mieter, der eine Wohnung mietet. Ab dem Einzug und bis zum Auszug haftet der Mieter für alles, was in der Wohnung passiert.

                            Wenn ich nun aber eine Werbeagentur als Dienstleister anheuere, kann es ja z.B. sein, dass diese Ihren Auftrag nicht sorgfältig ausführt.
                            Ich gebe z.B. vor nur lizenzfreie Fotos zu verwenden, die Agentur klaut sich die Bilder aber wild zusammen und berechnet mir diese als lizenzfrei.
                            Nun bekomme ich vom Inhaber der Bildrechte eine Abmahnung mit Kostennote. In so einem Fall haftet die Agentur sehr wohl für das, was sie verzapft hat, da der Kunde einen klaren Vertrag erteilt hat und
                            nur die Agentur für die Schlampigkeit verantwortlich ist. Das heißt die Kosten kann ich der Agentur in so einem Fall weiterberechnen, da diese ja gegen die Vorgabe von mir als Kunden verstoßen hat.

                            Sprich ich bestelle bei einer Agentur eine schicke Firmenseite und bekomme diese inkl. Bilder und allem drum und dran.
                            Für diesen Abgabestatus haftet die Agentur zumindestens gegenüber dem Kunden.

                            Wenn diese schicke Firmenwebseite nun z.B. auf Wordpress basiert, dem Kunden das lizenzfreie Bürofoto nicht passt,
                            er selber über die Google-Suche ein schickeres Foto aus den Web dort platziert ohne die Bildrechte zu klären,
                            wäre ab dem Moment der Kunde ausschließlich haftbar für das was er an der Agenturvorleistung selber an der Webseite ändert.

                            Wenn ich das Beispiel einer Mietwohnung nehme, wäre das ein Handwerker, den sich der Mieter bestellt um z.B. bei Rückgabe der Wohnung diese zu tapezieren.
                            Wenn nun dieser Maler bei seiner Arbeit eine Leitung anbohrt oder andere Schäden an der Wohnung verursacht, haftet zuerst der Mieter gegenüber dem Hausbesitzer.
                            Der Mieter kann sich die Kosten aber von seinem Handwerker wiederholen.

                            Wie man merkt drohen hier schon auf den ersten Blick komplizierte Gerichtsverfahren - also lieber gleich alles rechtlich top abliefern, dann gibt es auch keinen Streß mit dem Hoster, dem Kunden und evtl. betroffenen Dritten!
                            Und den Kunden immer über Themen wie Bildrechte, AGBs, Datenschutz, Impressumspflicht etc. aufklären, zumindestens wenn er diese Elemente selber auf der fertigen Webseite ändern kann.

                            Gruß
                            Karl

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