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  • daniel5959
    antwortet
    Hallo,

    hier einige Infos.

    Altersrente und Einkünfte aus Gewerbe oder freiberuflicher Tätigkeit

    Wer die Regelsaltersgrenze erreicht hat, der darf unbegrenzt hinzuverdienen. Dem Rentenversicherungsträger muss die Beschäftigung dann noch nicht einmal gemeldet werden. Auswirkungen haben die Bezüge jedoch auf die zu zahlende Einkommenssteuer und die Krankenversicherungsbeiträge, Rentenversicherungsbeiträge müssen allerdings nicht mehr bezahlt werden.

    Frühzeitige Altersrente und Hinzuverdienstgrenzen

    Wird eine Altersrente schon vor dem Erreichen der Regelaltersgrenze von 65 bzw. 67 Jahren bezogen, dann ist der Freibetrag für den Hinzuverdienst begrenzt. Hier wird zwischen Vollrente und Teilrente unterschieden, ...
    ...
    Aktuell (Stand Januar 2013) gelten folgende Hinzuverdienstgrenzen:
    • Für die Vollrente gilt bundesweit eine Hinzuverdienstgrenze von 450 Euro.
    >> https://www.gruenderlexikon.de/check...tegie/rentner/
    daniel5959

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  • Frank_R
    antwortet
    Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten! Beim "Kunden" handelt es sich um einen kleinen Verein, der natürlich die 200€ irgendwie verbuchen muß. Ich denke mal, ich werde den Verein mit Rat und Tat beraten aber ohne irgendwelche schriftlichen Vereinbarungen. Wenn das nicht möglich ist, dann muß der Verein eben einen Profi beauftragen.

    Übrigens darf ich als Rentner tatsächlich beliebig dazuverdienen. Aber nur solange ich unter der 450€-Grenze bleibe, ist dieser Verdienst steuerfrei. Das hat mit den anderen Steuern, die man als Rentner heutzutage zahlen muß, meines Erachtens nichts zu tun.

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  • daniel5959
    antwortet
    Hallo,

    hier mal allgemein verständliche erste Hinweise zu den Punkten:

    A) Gewerbeanmeldung und Steuererklärung bei Nebenverdienst

    Beispiel:

    Sie bekommen einen einmaligen Auftrag für einen Tag und erwirtschaften an diesem Tag 20.000 Euro. In diesem Fall können Sie davon ausgehen, dass eine Gewerbeanmeldung notwendig ist, da diese Einnahme auf jeden Fall eine gewerbliche Tätigkeit darstellt und zu einer zusätzlichen Einkommens-steuerlichen Belastung führt.

    Anderes Beispiel: Sie können an einem einzigen Tag auf einem Flohmarkt eventuell 15 Euro einnehmen. An anderen Tagen möchten Sie nicht auf diesem Marktplatz verkaufen. Sie verkaufen keine privaten Dinge, sondern vielleicht selbst gebastelte Produkte. Die an diesem Tag erwirtschafteten Umsätze können Sie getrost auch ohne Gewerbeanmeldung einfach als Einkünfte in ihrer privaten Einkommensteuererklärung bei den sogenannten Einkünften aus Gewerbebetrieb eintragen, fertig.
    ...
    Im Zweifel fragen Sie einfach beim Gewerbeamt nach oder erkundigen sich beim Finanzamt oder bei der IHK, wie Sie in Ihrem speziellen Fall verfahren sollen.

    Quelle: https://www.gruenderlexikon.de/check...nmeldung-wann/
    B) Haftungsfragen bei Webseitenerstellung für Kunden

    Dazu habe ich in meinen Beiträgen oben schon kurze Zusammenfassungen der verlinkten Webseiten genannt und aufgezeigt wie man die Risiken deutlich minimieren kann, in dem man rechtlich kritische Dinge an die entsprechenden Fachleute auslagert - das trifft auch auf den Punkt SEO (Suchmaschinenoptimerung) zu.

    Ansonsten muss jeder selber entscheiden, ob das Geld auch das Risiko wert ist, wenn man riskiert hinterher verklagt zu werden, weil man zu blauäugig einen Auftrag wegen des lockendes Geldes angenommen hat.

    daniel5959

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  • ST747
    antwortet
    hallo, noch eine kleine info.

    ein globaler haftungsausschluss geht nicht, also z.b. wenn du in den vertrag schreibst, dass du als ersteller einer website für nichts haftet.

    ein beispiel wie man es macht sich abzusichern:
    den link und den zugriff auf das impressum auf der site, dafür bist du verantwortlich.
    wenn es aber um den inhalt impressum geht, kannst du im vertrag aufnehmen, dass ein z.b. kostenloser impressumgenerator verwendet wird und der inhalt des impressumgseite vom kunden geprüft und abgenommen wird. durch solche vereinbahrungen kann man sich absichern.
    wichtig ist natürlich datenschutz und bei bilder urheberrecht. auch hier helfen solchen "klauseln" und die einbindung des kunden.

    man muss einfach damit rechnen, dass die abmahnindustrie mal vorstellig wird, deshalb sind die grundeinstellungen wichtig. ein freund hatte mal vor ca. 10 jahren eine abmahnung aus spanien bekommen. er konnte das abwehren, musste einen anwalt einschalten, das kostete ihm ca. 1000 eur

    auch wenn du eine kleine website erstellst, muss das richtig gemacht werden oder man lässt es sein.

    gerhard.

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  • ST747
    antwortet
    hallo,

    nach meiner info kannst du als rentner soviel verdienen wie du willst. die grenze 450 betrifft hauptsächlich die sozialversicherungen, besonders Krankenkasse.da muss man aufpassen, dass man die einnahmen angibt.

    als rentner muss man heute auch steuern zahlen, es zählen aber die gesamteinkünfte.da ist aber ein hoher freibetrag bei der steuer vorhanden, also einnahme angeben, wird sich kaum auf die steuer auswirken.

    nun ist das eine freie tätigkeit und es kommt sicher darauf an, ob das längerfristig ausgelegt ist und welche beträge da fließen. bei 200 eur ist da sicher kein kleingewerbe anzumelden.

    bei der quittung sehe ich da keine probleme. du musst aber damit rechnen, dass der kunde mit der quittung das auf seine steuererklärung als ausgabe bringt, deshalb auch bei dir das angeben.

    aber wie schon von anderen ausgeführt, könntest du fehler machen und dann in eine haftung kommen. deshalb würde ich da eher zu einem kleinen vertrag empfehlen, wo du auch die haftung ausschließt. aber es kommt auch darauf, ob du die website richtig aufbauen kannst und der kunde auch bereit ist, die rechtstexte zu besorgen/kaufen. außerdem website erstellen heißt auch im kundenauftrag z.b. webhostingverträge abschließen und den zugiff darauf zu haben. das muss auch vorher geklärt werden, sonst haftest du ggf. auch für diese verträge. dann ist natürlich die frage, welcher aufwand kommt noch auf dich zu, wenn mal die 1.version website fertig ist und der kunde änderungswünsche hat, bezahlt er das?

    gerhard

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  • daniel5959
    antwortet
    Hallo,

    folgende 3 Punkte sollte man beachten, um Haftungsrisiken bei der Webseitenerstellung zu minimieren:

    1) Den Kunden auf die rechtliche Dinge hinweisen (Muster dafür gibt es z.B. bei Rechtsanwälten).

    2) Dem Kunden kostenpflichtige Wege aufzeigen (z.B. Mitgliedschaft bei Rechtsanwälten, die diese Dienstleistungen anbieten).

    3) Auf die Auftragsannahme und Ausführung der rechtlich kritischen Dinge verzichten.

    Die 3 Punkte sind eine Zusammenfassung von Abschnitt IV - siehe Link bei meinem Beitrag #5 - Artikel schon gelesen?

    daniel5959

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  • arnego2
    antwortet
    Zitat von daniel5959 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Die Rechtssprechung geht erstmal davon aus, dass die Agenturen bzw. die selbstständigen Webdesigner mehr über die Rechtslage bei Webseiten wissen als der Kunde, d.h. der Kunde kann sich auf Unkenntnis berufen.
    Tja nur was macht man wenn man den Kunden darauf hinweist das ein Impressum fehlt als Beispiel und der Kunde sagt dazu: Das ist mir wurscht?



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  • daniel5959
    antwortet
    Hallo,

    Antworten dazu gibt es hier ...

    Haftest Du als Ersteller einer Website für die Anforderungen der DSGVO und sonstige Rechtsvorschriften?

    von Rechtsanwalt Dr. Ronald Kandelhard, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
    ...
    ...
    Weiterlesen >> https://easyrechtssicher.de/webdesig...iche-fragen-2/
    Eine kurze Zusammenfassung des verlinkten Artikels:

    Die Rechtssprechung geht erstmal davon aus, dass die Agenturen bzw. die selbstständigen Webdesigner mehr über die Rechtslage bei Webseiten wissen als der Kunde, d.h. der Kunde kann sich auf Unkenntnis berufen.

    Agenturen bzw. selbstständigen Webdesigner haben Hinweispflichten, z.B. den Kunden auf die rechtlichen Probleme hinzuweisen und sie müssen trotzdem noch prüfen, ob das vom Kunden zur Verfügung gestellte Material die Rechte Dritter verletzt.

    Der Kunde ist damit allerdings nicht aus der Sache raus, sondern kann wegen Mitverschulden für Abmahnungen, Kosten und Schadenersatz mithaften. Den Anteil müssten dann die Gerichte ermitteln.

    Bei besonders geringen Vergütungen kann es u.U. anders sein, aber darauf sollte man sich nicht verlassen.

    daniel5959

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  • arnego2
    antwortet
    Zitat von daniel5959 Beitrag anzeigen
    • Sie verletzen Urheber- oder Markenrechte
    • Sie beachten den Datenschutz nicht, beispielsweise die Vorgaben der DSGVO
    • Die Datenschutzerklärung ist unvollständig
    • Das Impressum fehlt oder ist fehlerhaft
    • Der Disclaimer ist falsch formuliert
    • Sie vernachlässigen Ihre Informationspflichten
    • Sie setzen den Share Button unzutreffend
    Das heißt im Klartext der Kunden ist fein raus und hat 0 Verantwortung für fehlerhafte Informationen?

    Einen Kommentar schreiben:


  • daniel5959
    antwortet
    Hallo,

    vom Gewerberechtlichen und Steuerlichen mal abgesehen besteht auch ein Haftungsrisiko, siehe

    Vorsicht Haftung: Was müssen Agenturen und Webdesigner bei Kundenprojekten beachten?
    ...
    Sie sind Webdesigner oder betreiben eine Agentur? Dann setzen Sie sich Tag für Tag zahlreichen Haftungsrisiken aus. Sie müssen haften, wenn der Kunde aufgrund einer Verfehlung Ihrerseits abgemahnt wird, Schadensersatz zahlen oder seine Internetseite umgestalten muss. Die folgenden Rechtsverstöße sind Klassiker, die immer wieder auftreten:
    • Sie verletzen Urheber- oder Markenrechte
    • Sie beachten den Datenschutz nicht, beispielsweise die Vorgaben der DSGVO
    • Die Datenschutzerklärung ist unvollständig
    • Das Impressum fehlt oder ist fehlerhaft
    • Der Disclaimer ist falsch formuliert
    • Sie vernachlässigen Ihre Informationspflichten
    • Sie setzen den Share Button unzutreffend
    • Das Kontaktformular ist nicht rechtssicher gestaltet
    • Sie binden Analysetools wie Google Analytics falsch ein
    Aber was genau müssen Webdesigner und Agenturen denn nun prüfen und wofür haften sie?

    3. Vertragstyp bestimmt Haftungsumfang
    ...

    14. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht


    ... Die Gerichte folgen immer noch dem alten Grundsatz: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Eine vertragliche Haftungsbeschränkung hilft Ihnen nur selten. Konzentrieren Sie sich lieber auf die Internetseite selbst und fertigen Sie haftungsträchtige Inhalte wie Impressum, Datenschutz & Co. nicht selbst an.
    ...
    Quelle: https://www.e-recht24.de/artikel/haf...bdesigner.html
    Also aufgepasst und sich vom "schnellen Geld" nicht blenden lassen.

    daniel5959
    Zuletzt geändert von daniel5959; 22.10.2021, 21:55.

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  • Localfu
    antwortet
    Wenn es zu Problemen kommt, würde ich es einfach lassen. Ich weiß nur das es einen Freibetrag für Arbeitslose gibt der müsste so bei 100€ glaube ich liegen. Bitte vorher informieren, sonst kann sowas böse ins Auge gehen.

    Gruss Localfu

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  • Frank_R
    hat ein Thema erstellt Website gegen Bezahlung erstellen.

    Website gegen Bezahlung erstellen

    Hallo, das Thema ist zwar etwas OT aber hier ist ja der eine oder andere Rechtskundige unterwegs und vielleicht interessiert es auch andere:

    Ich wurde gefragt, ob ich gegen Bezahlung eine Website erstellen würde. Die Bedingung dabei, die mich etwas stört ist, daß ich dafür eine Quittung ausstellen soll. Ich bin in Rente und habe einen 450€ Job. Damit ist mein steuerfreier Jahresverdienst ja schon ausgereizt. Kann ich Ärger bekommen, wenn ich eine Quittung über die Erstellung einer Website für 200€ aushändige?

    Oder muß ich dafür ein Kleingewerbe anmelden?

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    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Moin Sempervivum,
    verwende doch bitte mal bitte:
    Code:
    @media (orientation: landscape) {
    body {
    background-image: url('images/bild3.jpg');
    background-size: cover;
    background-repeat: no-repeat;
    background-position: center;
    }
    }
    
    @media
    ...
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    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Ja, das war's. PC jetzt super, Smartphone hochkant auch. Smartphone (S20 ultra) quer: zeigt noch 1 cm von der nächsten Kachel an. Warum er da nicht auf 100% streckt weiß ich nicht. Vielleicht weil das Bild 1670 breit x 1880 hoch ist (unten abgeschintten ist ok). Das S20 hat 1440x3200 Pixel, läuft...
    19.01.2022, 21:19
  • Sempervivum
    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Bei dem
    Code:
    background-size: 100% 100%"
    muss das Gänsefüßchen durch ein Semikolon ersetzt werden.
    Und bei portrait fehlt die letzte schließende Klammer.
    Mit diesem CSS sieht es bei mir ganz gut aus:
    Code:
            @media (orientation: landscape) {
                body {
    ...
    19.01.2022, 19:49
  • Gnosius
    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    So, habe ich erledigt:

    <!DOCTYPE html>
    <htmllang="de">
    <head>
    <metacharset="UTF-8">
    <metahttp-equiv="X-UA-Compatible"content="IE=edge">
    <metaname="viewport"content="width=device-width,...
    19.01.2022, 18:44
  • Ingo
    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Hi,
    nach DOCTYPE und meta fehlt ein Leerzeichen.
    Bei font-family mindestens eine gererische Angabe wie serif hinzufügen.
    Statt .auto-style mit Nummern würde ich "sprechende" Namen wählen.

    Gruß
    Ingo
    19.01.2022, 18:31
  • Sempervivum
    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Das hätte ich dazu schreiben sollen: Was Du da unerwünschter Weise siehst, ist CSS und gehört in die <style> Tags, also aus dem <body> löschen und dort hinzu fügen:
    Code:
    /* alles was darüber steht wie bisher */
    .auto-style8 {
    font-family: "Belwe Bd BT";
    ...
    19.01.2022, 17:23
  • Gnosius
    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Vielen Dank an alle, ich habe versucht, die Tipps mit meinen linken Händen umzusetzen.....

    Der Text beginnt jetzt so...:

    <!DOCTYPEhtml>
    <htmllang="de">
    <head>
    <metacharset="UTF-8">
    <metahttp-equiv="X-UA-Compatible"content="IE=edge">...
    19.01.2022, 17:07
  • Sempervivum
    Antwort auf Mobile und Desktop-Version kombinieren
    Du kannst auch die Orientierung, Hoch- oder Querformat mit einer Mediaquery abfragen:
    Code:
    @media (orientation: landscape) {
        body { background-image: url(images/bg-landscape.jpg); }
    }
    @media (orientation: portrait) {
        body { background-image: url(images/portrait.jpg);
    ...
    18.01.2022, 22:14
  • Comedix
    Gesucht: Newsletter Script
    Hallo,

    das Newsletterscript, das ich auf meiner Homepage verwende, ist in die Jahre gekommen. Ich muss/möchte den Webspace auf PHP 8.0 umstellen und deshalb werde ich mich von meinem alten PHP-Script verabschieden. Verwendet oder kennt jemand eine Newsletter-Software, die er/sie empfehlen...
    16.01.2022, 14:46
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