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    Verschlüsselte Terror-Codes in Auktionsbildern

    Briefmarken, Autoteile, Fabriken, Babypuppen, Bücher: Internet-Kaufhäuser bieten einfach alles - US-Medienberichten zufolge auch die neuesten Nachrichten von Terroristen. Offenbar kommunizieren militante Muslims, womöglich sogar das al-Qaida-Netzwerk, mit in Bildern versteckten Nachrichten über Internet-Händler wie Amazon oder eBay.
    New York - Zur Planung gross angelegter Angriffe gegen die USA braucht es ein ausgefeiltes Informationssystem. Dass die Terroristen der al-Qaida sich dafür Verschlüsselungstechniken wie Krytografie oder Steganografie, womit Textmitteilungen in Bildern versteckt werden, bedienen, ist seit geraumer Zeit bekannt. Die Suche stützte sich lange Zeit auf arabische Internetseiten und solche, deren Nähe zu Terrororganisationen bekannt war. Nun sind auch hoch frequentierte und internationale Internet-Seiten wie eBay und Amazon in den Mittelpunkt des Interesses geraten.

    Hunderte versteckter Nachrichten hätten Experten in Bildern des Auktionsportals eBay gefunden, berichtete vergangene Woche die "USA Today". Bereits im Februar vergangenen Jahres meldeten die amerikanischen Zeitungen, dass die Firma "WetStone Technologies", eine Firma, die sich auf die Entschlüsselung von solchen Codes spezialisiert hat, verschiedene versteckte Mitteilungen in Bildern bei eBay und Amazon gefunden hätte.

    Dem jüngsten Bericht der "USA Today" zufolge steht eBay unter Beobachtung der Regierung. Kevin Pursglove, Sprecher von eBay, zeigte sich gegenüber dem Magazin "Salon.com" überrascht von den Neuigkeiten. "Ich sage nicht, dass das alles nicht stimmt. Aber niemand von der Regierung hat versucht, mit uns Kontakt aufzunehmen." Die jüngsten Nachrichten der mutmasslichen Terroristen seien von einem Internetcafé aus Pakistan und öffentlichen Büchereien aus der ganzen Welt gesendet worden, berichtet die "USA Today". Was die Autoren damit mitteilen wollten, bleibt offen. Es ist den Experten zwar gelungen zu erkennen, dass es versteckte Mitteilungen gibt und woher sie kommen, aber nicht, was ihr eigentlicher Inhalt ist.

    Chet Hosmer, Präsident von WetStone Technologies, gibt weiteren Anlass zu Zweifeln. Zwar sei eins von 100.000 Bildern bei eBay fragwürdig, aber nur bei jeder 15- bis 20-millionsten Datei gehe er von einer versteckten Mitteilung aus. Im vergangenen Jahr hätten demnach mehr als eine ein bis zwei Billionen Bilder auf eBay stehen müssen, um hunderte versteckte Nachrichten entdecken zu können. eBay zufolge waren es lediglich eine halbe Billion bebilderte Auktionen.

    Obwohl die jüngsten Nachrichten unglaubwürdig erscheinen, machen sich amerikanische Experten nach wie vor Gedanken, wie sie diesem Problem Herr werden könnten. Jedes Bild einzeln zu überprüfen, bemerkte Hosmer gegenüber "Salon.com", sei schwieriger als die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Daher rät er den gefährdeten Firmen, selbst aktiv zu werden und mit entsprechender Software vorzusorgen.

    eBay plane zunächst nichts dergleichen, erklärte Pursglove. Da sie die Bilder nicht selber auf die Seiten stellen, sei eine Überprüfung jedes einzelnen Bildes schwierig. Sollte die Regierung eines Tages wirklich auf eBay zukommen und die Gerüchte bestätigen, werde man sicher mit ihr zusammenarbeiten.

    Quelle: eingang.ch
    Ich bin Schweizer und das ist auch gut so!

  • #2
    Klar, und deswegen erklären die USA jatzt noch allen Bildern im Web den Krieg und jeder der Bilder im Web verwedent bekommt besuch vom CIA oder von der NSA...

    cm
    Chaos ist nur eine andere Definition von Ordnung.

    Kommentar

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