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paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

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  • paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

    bin seit zwei monaten zu paypal gewechselt. bisher 4 anfragen:
    1. telefonisch. über 1 stunde in der warteschlaufe, qualitativ sehr schlechte klassische musik mit viel rauschen. nach 1h10 aufgehängt.
    2. per mail. nach 7 tagen keine antwort
    3. nochmals telefonisch. nach über 40 minuten wurde anruf entgegengenommen. wow!!! geschafft. nachgefragt, warum man mir nach 7 tagen noch nicht auf meine mail antworten konnte. antwort: man habe im moment sehr viel zu tun. ??? ich fände es normal, dass man in so einem fall trotzdem eine mail schickt, und schreibt, dass eine antwort mehr als 7 tage dauern kann.
    4. nochmals telefonisch; nämlich gerade jetzt. mittlerweile wieder 1h03 am apparat... gemeldet hat sich noch niemand.

    ich find das krank. hab leider nur eine telefonleitung. diese wird durch die warteschlaufe bei paypal i.d.r. bei jedem anruf eine stunde blockiert. das kann doch nicht sein!!

    gibt es für paypal eine nummer, die ich nicht kenn, oder machen das alle paypal kunden druch? immerhin mach ich über pp einen monatsumsatz von ca. 3000 EUR. aber nciht mehr lange....

  • #2
    AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

    Hallo,

    ich kenne keine anderen Kundenhotline. Ich weiß nur, dass wenn man mit mir als Kunde so umgehen würde, ich dort kein Kunde mehr wäre. Ich kann jedem Kunden nur empfehlen, konsequent zu sein.

    Gruß, Marco
    Deutsches Asterix Archiv
    http://www.comedix.de/

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    • #3
      AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

      Auch wenn da tolle Musik wäre: Solche Wartezeiten sind auf keinen Fall okay. Wäre auch für mich ein Grund für eine Kündigung.
      Sicherheits-Check für Wordpress: hier

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      • #4
        AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

        Ich weiß nur, dass wenn man mit mir als Kunde so umgehen würde, ich dort kein Kunde mehr wäre. Ich kann jedem Kunden nur empfehlen, konsequent zu sein.
        Nur ist er nicht Paypal... :-/
        ... Meine Meinung

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        • #5
          AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

          aber nciht mehr lange....
          Ich weiß nur, dass wenn man mit mir als Kunde so umgehen würde, ich dort kein Kunde mehr wäre.
          Wäre auch für mich ein Grund für eine Kündigung.
          ... das sagt sich so leicht. Ich weiß ja nicht, wie es mit euch steht, aber ein nicht unbeachtlicher Anteil der Geldgeschäfte werden bei mir via PayPal abgewickelt. Die Vorteile liegen hierfür einfach klar auf der Hand:
          • Schnelle Ausführung
          • Direkter Geldempfang


          Mal abgesehen davon bin / war ich stets zufrieden mit PayPal und ärgere mich, wenn ich bei Online-Shops nicht via PayPal sondern nur via Überweisung zahlen kann. Das dauert mir mittlerweile oft zu lange.

          Ob ich, weil ich über eine Stunde in der Warteschleife hing PayPal dafür nun kündigen würde? Nein. Das passiert ja wohl auch nicht täglich und durchaus, vielleicht gab es ja irgendwo einen gravierenden Fehler zu der Zeit, sodass die Leitungen einfach überlastet waren. Das kann mal vorkommen.

          Im Übrigen: Ich warte je nach Dringlichkeit bis zu 15 Minuten, dann lege ich aber auf und versuche es später noch einmal. Spart Zeit, Nerven und Wutausbrüche in Foren ;-)

          Beste Grüße,

          Pascal.
          Online Marketing Agentur in Wuppertal

          www.agentur-geiger.de

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          • #6
            AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

            Ich finde solche Wartezeiten auch zu lange...
            Es stimmt schon, dass Paypal an sich echt eine gute Sache ist und man die zahlung sehr schnell abwickeln kann, aber im Bereich des Wartens sollte dann vielleicht doch noch etwas mehr auf Kundenzufriedenheit geachtet werden...

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            • #7
              AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

              Hallo Ricardo08,

              Zitat von Ricardo08 Beitrag anzeigen
              Ich finde solche Wartezeiten auch zu lange...
              Es stimmt schon, dass Paypal an sich echt eine gute Sache ist und man die zahlung sehr schnell abwickeln kann, aber im Bereich des Wartens sollte dann vielleicht doch noch etwas mehr auf Kundenzufriedenheit geachtet werden...
              Da stimme ich zu. Wie gesagt eine Beschwerde würde ich definitiv abgeben - aber deshalb aus PayPal aussteigen? Nein.

              Beste Grüße,

              Pascal.
              Online Marketing Agentur in Wuppertal

              www.agentur-geiger.de

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              • #8
                AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

                Also ich als Verkäufer würde Paypal nicht zulassen, ich habe schon von einigen Betrugsfällen gehört, bei dem der Käufer mit der Behauptung, die Ware sei nicht angekommen, das Geld von Paypal zurückgefordert hat, und gemäß dem Käuferschutz wurde auch stattgegeben, der Verkäufer konnte nichts machen und guckte in die Röhre. Als Käufer ist Paypal meiner Meinung nach top, aber als Verkäufer, insbesondere auf eBay, würde ich kein Paypal anbieten.

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                • #9
                  AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

                  Zitat von Mariofan13 Beitrag anzeigen
                  Also ich als Verkäufer würde Paypal nicht zulassen, ich habe schon von einigen Betrugsfällen gehört, bei dem der Käufer mit der Behauptung, die Ware sei nicht angekommen, das Geld von Paypal zurückgefordert hat, und gemäß dem Käuferschutz wurde auch stattgegeben, der Verkäufer konnte nichts machen und guckte in die Röhre. Als Käufer ist Paypal meiner Meinung nach top, aber als Verkäufer, insbesondere auf eBay, würde ich kein Paypal anbieten.
                  Hallo Mariofan13,

                  ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen über Betrugsfälle. Die Hälfte davon stimmt meistens nicht oder hat sich nicht so exakt abgespielt, wie dargestellt. Außerdem ist diese Warnung recht pauschal. Das muss man meiner Meinung nach differenzierter betrachten.

                  PayPal zieht nicht einfach das Geld wieder ein, sondern kontaktiert zunächst den Verkäufer um eine Lösung für das Problem zu finden. Der Käufer muss hierfür ohnehin entsprechende Nachweise bereithalten.

                  Ein Beispiel

                  Käufer gibt an, dass Artikel nicht eingegangen ist. Erhielt keine Versandbestätigung. Verkäufer wird von PayPal kontaktiert. Verkäufer kann nachweisen, dass Paket ausgeliefert wurde --> Käuferschutz nicht gegeben.

                  Als Verkäufer trägst Du das Versandrisiko bei Verbrauchern und bei Unternehmern auch, sofern hier nicht via AGB ausgeschlossen. Das Versandrisiko endet aber mit der Zustellung. Sollte also Max Mustermann etwas bestellt, aber nicht selbst angenommen haben, gilt die Sendung trotzdem als zugestellt. Wenn der Friseursalon Barbara Beispiel das Paket angenommen und nicht mehr ausgeben kann, ist das nicht mehr Dein Problem.

                  Käufer gibt an, dass Artikel nicht dem gekauften oder beschriebenen entsprach. Hier gibt es schon weit größere Probleme. Wenn der Käufer behauptet, der Artikel sei nicht entsprechend der Beschreibung kann PayPal zunächst einmal verlangen, dass der Artikel zurückgesendet wird. Damit lohnt sich in den meisten Fällen der Betrug gar nicht, zumal hier bereits die Frage aufkommt, warum kein Widerruf seitens des Käufers stattgefunden hat. Dies ist nämlich die erste Maßnahme.

                  Würde der Käufer aber beispielsweise behaupten, er habe einen DVD Player bestellt, jedoch nur eine kleine Tüte Gummibärchen in einem riesen Paket erhalten, wird es kniffelig.
                  Hier ist der Paketschein und Versender gefragt. Das Gewicht der Sendung, als auch Zeugen bei der Verpackung, sowie ein Lieferschein können Indizien, bzw. einen sog. Anscheinsbeweis darstellen. Dem muss der Käufer dann erst einmal etwas entgegen setzen.
                  Mit Anscheinsbeweisen ist es so eine Sache, ich habe selbst einmal einen Rechtsstreit mit einer Kunden gehabt, in dem dies eine große Rolle spielte.

                  Hier wird es aber auch schon grenzwertig. Kommt es so weit, würde ich dem Kunden (und das ist bereits kulant!) raten, sein Handeln zu überdenken, da man sonst rechtliche Schritte gegen ihn einleiten wird, beispielsweise eine Strafanzeige wegen Betrugs(-versuches) sowie eine zivilrechtliche Klage. Eine Rechtsschutzversicherung ist also nie verkehrt.

                  Fakt ist, dass PayPal nicht auf Teufel komm raus hinter dem Käufer steht. Der grundlegende Service ist erst einmal, dass er mit einer misslichen Lage nicht alleine gelassen wird und PayPal unterstützt. PayPal verdient aber an den Verkäufern, nicht am Käufer und wird daher ein ebenso großes Interesse haben, dass auch der Verkäufer sich mit PayPal sicher fühlt.

                  Im Übrigen kann man viel über die Pflichten auch in den PayPal Käuferschutz Richtlinien erfahren:

                  https://cms.paypal.com/de/cgi-bin/?c...locale.x=de_DE

                  Dem Eindruck, den Deine Aussage vermittelt, muss ich also widersprechen. Es ist etwas komplizierter als ein einfacher Klick, etwas Text und schon hat man sein Geld wieder.

                  Beste Grüße,

                  Pascal.
                  Online Marketing Agentur in Wuppertal

                  www.agentur-geiger.de

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                  • #10
                    AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

                    Ja, PayPal hat keinen tollen Support, in meinen Augen. Definitiv nicht OK, aber was will man da machen. Kannst dich natürlich beschweren, aber hat bei mir bisher nichts geholfen. Und was sind schon die Alternativen zu PayPal, gerade was eBay angeht.

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                    • #11
                      AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

                      Jetzt muss ich mich hier auch mal zu Wort melden. Ich selbst hatte mit einem Betrugsfall zu tun und kann bestätigen, dass Paypal in gewisser Hinsicht das allerletzte ist... Ganz ohne etwas aufzubauschen und das ganze ist auch exakt so passiert:


                      Ich verkaufte einen Mont Blanc Kugelschreiber (hochwertige Luxusschreibgeräte) bei eBay für 120€. Dumm und unerfahren mit eBay.. Keine 5 Bewertungen gehabt. Der Höchstbietende schrieb mich also an ob man am Versandpreis was machen könne.. Ihm sei Versicherung egal und so könne man ja noch 2,50€ sparen. Alles klar! "Der Kunde ist König und recht hat er ja auch irgendwie" dachte ich mir... Mir ist schließlich auch noch nie was abhanden gekommen bei der Post. Also schickte ich den Kugelschreiber in einem normalen Briefumschlag unversichert an die vom Käufer angegebene Adresse. Nach 7 Tagen die erste Nachricht: Der Brief kam nicht an, mit der ersten Nachricht direkt Ebay-Fall geöffnet "Stift kam nicht an"... Ich - ohne Versicherung, nur mit einem Einlieferungsbeleg - lud den Einlieferungsbeleg hoch und versicherte, dass das Paket abgeschickt wurde und sich vielleicht nur verzögert hat... Jetzt der Knackpunkt: Zu diesem Zeitpunkt war das bezahlte Geld vom Kunden sofort von meinem Paypal-Konto abgebucht worden - "eingeforen" eben. Mein PP-Konto war also mit 120€ belastet (da ich direkt nach dem Kauf das Geld ans Bankkonto überwies). Ich - unerfahren wie ich war - dachte mir nichts weiter dabei und hoffte auf den positiven Ausgang des ganzen. Nach etwas Recherche wurde mir dann immer klarer: Das alles war womöglich Absicht. Womöglich wollte der Käufer exakt deshalb den geänderten Versand, um mich jetzt so vor zu führen. Ich schaute also ernsthaft nach, was ich unternehmen könne und kam auf ein Angebot der Post zurück: Nachverfolgungsauftrag von Post-Stücken. Das kann man separat und unabhängig davon WIE es verschickt wurde anfordern - bei jedem Poststück. Gesagt - getan... Allerdings sagte mir die nette Frau am Schalter gleich, dass das in der Regel 30-60 Tage braucht bis ich eine Antwort erhalten werde. Ich teilte es also im offenen Fall mit, lud die unterschriebene Kopie der Nachverfolgung der Post hoch und wartete erstmal. Der Käufer hatte es - komischerweise ( ;b ) - nicht besonders eilig... Das lag vllt. daran, dass er seinen Kugelschreiber wohl bekommen hat UND sein Geld so gut wie wieder hatte... Jedenfalls gab er sich kulant bzw. antwortete nur mit "Abwarten..".

                      Es vergingen exakt 14 Tage zwischen dem Eröffnen des Falls (und der Einfrierung/Belastung meines PP-Guthabens) und noch immer keine Antwort der Post. Ich überwies also von meinem Bankkonto mürrisch den Betrag zurück auf das Paypal-Konto (weil ich Angst vor hohen Minus-Zinsen hatte, eine Erinnerung, Mahnung oder sonst was kam von Paypal nicht.. es war mein Verstand der mir das sagte). Das war ein Freitag. Noch am Samstag war mein Konto wieder im Plus bzw. auf 0.
                      Am Montag flatterte dann ein Brief ein... Absender: BFS Risk Inkasso - aufgemacht und siehe da:

                      Auftraggeber: Paypal

                      Bitte überweisen Sie binnen 7 Tage den Betrag von 187€ an XYZ 123 etc.
                      (...)
                      Da Sie über 30Tage im Minus waren und mehrere Mahnungen ignoriert haben (...) müssen Sie nun 120€ (ausstehender Betrag) + 67€ Gebühren fürs Briefschreiben zahlen...
                      Erste Reaktion: WTF? 30 Tage? Mahnungen? - Sofort im Emailpostfach nachgesehen - NICHTS! (Man muss dazu sagen, dass das ein wirklich ziemlich spamfreies Postfach ist und mein Spamordner der letzten 2 Jahre auf einen Blick zu überblicken ist) ... Ich rief also bei Paypal an... ABER STOP: Wie ruft man den bei Paypal an? - Das ist gar nicht so einfach...Erstmal also Support Email:
                      #1 Exakt alles geschildert mit der Bitte um Rückruf oder mitteilen von Kontaktinfos um es abzuklären...

                      Antwort (wohlgemerkt nach 2 Tagen):
                      (Computergenerierte Email) Hallo Herr XXX, [Link 1 zu sinnloser Hilfe die nur marginal mit dem Thema zu tun hat] [Link 2] [Link 3]... (irgendwelche FAQ Links halt)


                      Support Email #2:
                      Lediglich die Ausdrückliche Bitte zur Telefonischen Kontaktaufnahme oder einer Telefonnummer...

                      Antwort nach 2 Tagen:
                      Hallo Herr XXX,

                      Kundensupport Paypal AG: [IRISCHE Telefonnummer]

                      Nach langer Suche fand ich also eine Nummer an die keine Computerstimme - dafür aber Iren ohne wirklichen Deutschkenntnisse gingen. Der Ire am andern Ende der Leitung war auch nicht besonders freundlich und als ihm 2-3 Wörter nicht einfielen, fing er einfach an englisch zu reden und hörte damit auch nichtmehr auf... mit schön irischem Slang - die Situation war so absurd dass ich lachen musste. Er erklärte mir, dass ich auf 3 Mahnungen nicht reagiert hätte.. Diese würden per Email Verschickt und landen wegen Inkasso-Textstellen bei vielen im Spam-Ordner... Nix da. Bei mir kamen keine an. Doch das glaubte er mir schlichtweg nicht. Besser noch: Er machte sich drüber lustig "das sagen uns alle haha - deshalb geht es ja auch an ein inkasso unternehmen dass die sich drum kümmern", auf meine mittlerweile ziemlich angepisste Rückfrage warum zum Teufel ein Zahlungsdienstleister nicht die seriöse Standfestigkeit besitzt, seine zahlende Kundschaft postal auf derartig kurze Fristen (14 Tage sind ein WITZ) hinzuweisen ist das für mich reine Abzocke... Da braucht man auch gar nicht diskutieren.

                      Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mich anwaltlich beraten lassen zu dieser Sache. Das hat mich netterweise nichtmal was gekostet (außer Nerven) und ich erfuhr lediglich, dass es unverhältnismäßig ist es nicht zu zahlen, auch wenn ich recht habe (und davon war mein Anwalt überzeugt):
                      - Streitwert zu niedrig um vor Gericht zu landen
                      - Schufa u.ä Eintrag kann durchgesetzt werden ohne Gerichtsprozess und ohne mich in Kenntniss zu setzen - wenn ich nicht zahle
                      - Die 120€ sind sowieso weg. Da lässt sich nix rütteln, da hätte ich die AGBs besser lesen müssen und versicherten Versand wählen.
                      - Lediglich die 62€ Inkassogebühren sind absurd und viel zu hoch angesetzt...

                      Ich bekam also ein vorgefertigtes Musterschreiben für Fälle wie diesen und dieses übermittelte ich an das Inkasso. Grob gesagt (für alle, die unter ähnlichem leiden und mich hier grade über Google fanden ;b) stand darin:

                      - Telefonischer Kontakt ist zu unterlassen (hat die rechtliche Tragweite einer einstweiligen Verfügung und steht jedem zu)
                      - Inkassogebühren übersteigen der EU Norm für Gebührenfindung und widerspricht damit deutschem Recht
                      - Der geforderte Betrag wurde vor dem Versand des Schreibens nachweislich überwiesen


                      Als Antwort bekam ich 3 Wochen später eine Bestätigung der Bezahlung des Inkasso-Büros (die ich nie gezahlt habe) und dem Wortlaut, dass die Sache nun erledigt sei. War sie auch. Genau wie Paypal an diesem Tag für mich erledigt war. Für immer.

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?

                        Bei PayPal ist das leider keine Seltenheit, ich habe das auch nicht einmal erlebt.

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                        • #13
                          Zitat von kujulian Beitrag anzeigen
                          AW: paypal: mehr als 1 stunde in der warteschlafe - ok?



                          Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mich anwaltlich beraten lassen zu dieser Sache. Das hat mich netterweise nichtmal was gekostet (außer Nerven) und ich erfuhr lediglich, dass es unverhältnismäßig ist es nicht zu zahlen, auch wenn ich recht habe (und davon war mein Anwalt überzeugt):
                          - Streitwert zu niedrig um vor Gericht zu landen
                          - Schufa u.ä Eintrag kann durchgesetzt werden ohne Gerichtsprozess und ohne mich in Kenntniss zu setzen - wenn ich nicht zahle
                          - Die 120€ sind sowieso weg. Da lässt sich nix rütteln, da hätte ich die AGBs besser lesen müssen und versicherten Versand wählen.
                          - Lediglich die 62€ Inkassogebühren sind absurd und viel zu hoch angesetzt...
                          Die Mahn bzw. Inkassogebühren sind völlig überzogen. Schau die mal hier eine Besipielrechnung für realistsiche Mahgebühren an.


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                          • #14
                            Ich finde den Eingangs-Thread an sich sehr suspekt.
                            Wenn ich PayPal-"Kunde" ( Registrierter User mit PayPal-Konto ) bin, bekomme ich für jede Anfrage eine PIN, die ich beim Anruf eintippern muß.
                            Da habe ich bisher immer sofort einen dran gehabt.

                            Ich weiß auch nicht, was mit "Wechseln" gemeint ist?! Was hat man vorher gehabt? Skrill/Moneybookers?
                            Einen Zahlungsdienst kann man nutzen oder auch nicht, aber nicht wechseln.

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                            • #15
                              In 2014 war es bestimmt anders als heute, 2013 wurde Moneybooker zu Skrill und dann ging das Ausgekaufe los.
                              https://arnego2.com

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