Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

KI - autonomes fahren

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • KI - autonomes fahren

    Hallo, das thema autonomes fahren nervt nur noch, jeder politiker oder autofritze liefert seinen beitag ab und stellt das nur positiv da, so als würden wir gerade die welt neu erfinden.
    die frage ist noch ob die menschen das überhaupt wollen und so ein risiko eingehen.es ist schon ein kleiner aber feiner unterschied ob ich meinen kühlschrank auf ki umstelle und damit meinen kater einfrieren und wieder auftauen will, wann es mir gerade gefällt. Aber das risiko mit einem autonomen auto gehe ich nie ein.
    Wenn ich mir jetzt vorstelle ich fahre mit einem autonomen auto 500 km in den urlaub,dann sitze ich ja sowieso im auto, aber ob das wesentlich entspannter ist, ist die frage.aufregen würde ich mich sicher beim nächsten stau.aber wenn ich mir meine probleme mit meinen pc in den letzten jahren anschaue und mein leben auf so eine autonome autoschachtel abhängig ist, nein danke..nun gibt es schon ein paar beispiele für ein paar ansätze, der bremsassistent für lkw. den schalten die fahrer ab weil es zu gefährlich ist. ein anderes auto nimmt spät die ausfahrt und schert sich kurz davor ein, der lkw macht eine vollbremsung. ki wäre jetzt, wenn er erkennen würde, das eine vollbremsung zu riskant ist und es besser ist, den anderen einfach platt zu machen.auch aus den usa gibt es schon meldungen, dass es tödliche unfälle mit autonomes fahren gibt,
    obwohl fast keine rum fahren, sind die jetzt schon alle ausgestorben. bei einem autonomen buss der auf einer speziellen strecke mit 20 km durch die gegend tuckelt, würde ich schon mitfahren, das ist dann wie in den 60 jahren autoscotter.ein glück habe ich aber, lt. adac wird sind das erst 2040 durchsetzen,

    die autoindustrie investiert gerade sehr viel, die bekommen aber nicht mal ein elektoauto hin. bisher ist alles zu teuer und die reichweite ist zu kurz, die falschen modelle. ist ja nicht viel dran an der technik, ein golf mit elekto dürfte eigentlich nur 5.000 kosten plus batterie 5.000-8.000. jetzt hatte ich vor 2 wochen mal einen neuen porsche panamera auf dem öffentlichen parkplatz gesehen und mich total gewundert, dass der an einer elektosteckdose angeschlossen ist.da habe ich mir mal die ladesäule angeschaut und stellte verwundert fest, der strom wird hier von den stadtwerken kostenlos zur verfügung gestellt. da fiel mir auch die neue strompreiserhöhung ein und ich bin noch mehr verwundert, dass ich damit auch einen porsche finanziere.habe sogar ein foto gemacht und daneben stand ein tesla, der hat das richtige konzept aber alles
    für den normalbürger zu teuer. nun kam zufällig der porschefahrer vorbei und ich fragte "ein Porsche und elektro, fährt der wirlich mit strom oder ist das eine tarnung?". er klärte mich auf, "der fährt nur 60 km, dann mit dem normalen motor weiter, die 60 km sind nur für die stadt". auf dem heimweg habe ich über diese technik nachgedacht, durch die stadt kostenlos schleichen und nach dem ortschild wieder pusten, für sicher 100.000 eur, hmmm. welche eine technik,da werde ich meinem kater mal schlittschuhe geben, wenn er gassi geht.

    also, das mit den e-autos kommt jetzt, es ist schon fast unglaubkich wie wir das in deutschland schaffen. die eu erhöht die grenzwerte, vw leutet selbst wesentlich den umbruch ein, weil den diesel keiner mehr haben will und andere nationen mit den produkten den markt erobern wollen. sogar die richter mit ihren fahrverboten kurbel das geschäft an. das hauptproblem ist aber immer noch die batterie. weil die produktion der baterie soviele rohstoffe braucht, ist nach einem umweltexperten das e-auto erst nach ca. 80.000 km von der ökobilanz ausgeglichen (so ähnlich hat der sich ausgedrückt). ich fahre in 6 jahren ca. 90.000 km, da habe ich aber glück dachte ich, allerdings sagte man, da geht gerade die batterie den jordan runter, hicks.

    ok, mußte mir mal von der leber schreiben, autonomes fahren regt mich nur auf. die kriegen das risiko in den nächsten 50 jahren nicht in dern griff.

    viele grüße
    gerhard

  • #2
    E-Autos fahren aber nur in D denn unsere Nachbarländer haben andere Sorgen. Wenn sie überhaupt fahren werden den Massentauglich ist das E-Auto nicht. Was verbraten 15 Mio E Fahrzeuge an MW?
    https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

    Kommentar


    • #3
      Hi alle zusammen!

      Ich sehe das nicht so dramatisch.
      Menschen stemmen sich grundsätzlich fast immer gegen Veränderungen im Alltag.
      In ein paar Jahren wird autonomes Fahren viel sicherer werden, außerdem ist das Beispiel mit dem Urlaub perfekt, um die Vorteile des autonomen Fahrens aufzuzeigen.
      Ich reise jedes Jahr knapp 5.000 Kilometer (2.500 Hin- und Rückweg) in den Urlaub.
      Mit der neuen Technik könnte ich die 4 Tage meines Urlaubs sinnvoller nutzen.
      Skeptisch stimmt mich nur der Sicherheitsaspekt bezüglich Cyberangriffen.
      Vielleicht gibt es aber auch da schon eine Idee, die einem Virenscanner ähnelt.

      Viele Grüße
      Zuletzt geändert von Hansie; 03.04.2019, 00:51.

      Kommentar


      • #4
        Hallo,
        zu der Frage von arnego2 "was verbrauchen 15Mio eAutos?" . Wenn man sämtliche PKW's in Deutschland auf eAutos umstellt, dann erhöht das unseren aktuellen Stromverbrauch nur um 18%. Das ist eine überschaubare Menge.
        Alles nur Mittel zum Zweck damit ich ihn selbst fahren kann.
        https://www.tesla-car-rent.com

        Kommentar


        • #5
          Zitat von TeslaVermieter Beitrag anzeigen
          Hallo,
          zu der Frage von arnego2 "was verbrauchen 15Mio eAutos?" . Wenn man sämtliche PKW's in Deutschland auf eAutos umstellt, dann erhöht das unseren aktuellen Stromverbrauch nur um 18%. Das ist eine überschaubare Menge.
          Nur 18 % von ca 700 Terawattstunden sind schlappe 125+ Terawattstunden. Na das machen wir doch mit Links. Das sind ca 4 Photovaltik Anlagen extra a (31 TWh). Bei der Geschwindigkeit in der Projekte in D heutzutage angeschoben werden sollten sie damit allerdings schon vor 5 bis 10 Jahren angefangen haben.

          https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

          Kommentar


          • #6
            Hallo.
            Der Mensch stellt sich aus Gewohnheit als erstes gegen alles neue.
            Ich persönlich denke, dass es noch eine ganze Weile dauern wird aber es wird sich nie ganz durchsetzen. Ich fahre lieber selbst und das zu gerne, als das ich mich fahren lasse.
            LG helmchen

            Kommentar


            • #7
              hallo,
              und ich dachte schon ich bin der einzige, der erkannt hat, dass bei der fahrt von münchen nach hamburg ich unbedingt an bord sein muss. es gibt ja einige die das auto allein nach hamburg fahren lassen wollen und dann mit der bahn nachkommen, hi.
              ich habe auch erkannt, dass es mir richtig langweilig wird, wenn ich am steuer sitzen muss und nur daruf waren muss, bis der bordcomputer ausfällt, weil die nächste baustelle kommt und mein ki-auto nur noch bahnhof versteht.
              es ist ein weiter weg für die autoindustrie das geld in einen technik zu investieren, die der endkunde gar nicht will.
              lg
              gerhard

              Kommentar


              • #8
                Wo seht ihr denn das Auto in 10 -15 Jahren. Wird es alles so weitergehen? Wird die Gesellschaft wie wir sie kennen zusammenbrechen? Ein Sommer mit 60 Grad Celsius reicht wahrscheinlich schon um Autoträume zu beenden.
                https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

                Kommentar


                • #9
                  Hallo,

                  bin kein Hellseher - aber ich stelle mir Zukunft so vor, dass alles halbiert werden muss, sozsuagen "FdH" der Umwelt zuliebe.

                  >> Friss die Hälfte an Fleisch und Wurst - plus weniger Export und bessere Verwertung = 2/3 weniger Massentierhaltung

                  >> Fahr die Hälfte mit dem Auto - plus Tempolimit 120 km/h auf Autobahnen und mehr Güter auf Schienen = 3/4 weniger Abgase

                  >> Flieg die Hälfte mit dem Flugzeug - plus Nacht- und Wochenendflugverbot = 50% weniger Kerosin und mehr Ruhe

                  >> Feiere die Hälfte mit Alkohol, Nikotin und Drogen - plus Werbeverbot = mehr Nachtruhe, weniger Kosten für alle

                  >> Feuere die Hälfte in der Heizung - plus Wärmepumpen mit Solar-/Windstrom = weniger Abgase, Klimaanlage im Sommer

                  daniel5959


                  ,
                  FindeLinks.de - Kurzinfos mit Linkempfehlung
                  Homepage-FAQs.de - bleibt als Archiv online

                  Kommentar


                  • #10
                    Hallo,

                    das Ganze ist aber nur was für Menschen die sich das leisten können. Denn in der ganzen Diskussion zum Thema KI und Umweltschutz darf man nicht vergessen das das mit Sicherheit teuer wird. Und wer muss das dann bezahlen? Und wenn es heute schon Menschen gibt die arm sind wird es dann noch mehr Menschen geben. Und die können nicht Auto fahren, weil sie sich keins leisten können und nicht mit dem Zug fahren, weil sie das Geld nicht haben für Fahrkarten. Und um viel zu laufen fehlt bald das Gel für Schuhe.

                    Deswegen haben vielleicht auch manche Menschen davor Angst wegen der Veränderungen.

                    Liebe Grüße
                    Andre
                    Wir gestalten ihre Webseite

                    CO-Webdesigen.de
                    Mein Facbook

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Andre1 Beitrag anzeigen
                      Und wenn es heute schon Menschen gibt die arm sind wird es dann noch mehr Menschen geben. Und die können nicht Auto fahren, weil sie sich keins leisten können und nicht mit dem Zug fahren, weil sie das Geld nicht haben für Fahrkarten. Und um viel zu laufen fehlt bald das Geld für Schuhe.
                      ca 30% der Bevölkerung schätze ich sind knapp bei Kasse. Viele auch eigen verschuldet. Kredite aufschwatzen lassen, Scheidung gibt viele Gründe. Wenn sie ihre Art zu leben mal mit denen vergleichen würden die weniger haben könnten sie es eventuell auch schaffen aus der Armut rauszukommen. Nur über den eigenen Schatten springen ist hart.

                      Gemein finde ich Altersarmut, Leute die sich krank gearbeitet haben und der Staat der mit der Rentenkasse den Osten reformierte sich nicht an sie erinnern will. Die nächsten Wahlen werden interessant denke ich.
                      https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

                      Kommentar


                      • #12
                        Hallo,

                        das sehe ich doch etwas anders. es gibt viel mehr Menschen die in Deutschland als arm zählen. Menschen die auch in einer anderen Regierung, besonders in einer rechten (AfD) nichts mehr Wert wären. Auch die rechten nutzen die Schwachstellen jeder Regierung, das haben die immer gemacht, nur die sind … na gut das geht jetzt zu weit.

                        Nicht die Regierung macht die Armen, sondern die Industrie und besonders wir selbst. Keiner kann, wenn er vernünftig produzieren will seine Ware fast verschenken, nur damit wir Kunden billig kaufen können. Kein Staat hat ohne Steuern genug Geld, wenn er nicht verschuldet ist, dass er sich große Ausgaben für sein Volk leisten kann.

                        Viele Länder die für Deutsche als Vorbild dienen um zu zeigen das es auch anders, "besser" gehen kann hat viel höhere Steuern als Deutschland. Oder hat in anderen Gebieten Probleme.

                        Viele arme Menschen sind nicht an ihren Probleme Schuld, und der Staat, alle Menschen, nicht nur ein paar wenige, die es gerne wären, kann nur gemeinsam darüber nachdenke und gemeinsam das ändern. Aber ohne Einschnitte auf anderen Gebieten wird das nicht gehen.

                        Liebe Grüße
                        Andre
                        Wir gestalten ihre Webseite

                        CO-Webdesigen.de
                        Mein Facbook

                        Kommentar


                        • #13
                          Hallo,

                          es gibt da sozusagen einen "Club der Milliardäre", die mit Millionen für Lobbyarbeit seit Jahrzenhten dafür sorgen, dass immer mehr von unten nach oben verteilt wird. Bekannt ist ja die Streichung der Vermögenssteuer, die Abschaffung der Erbschaftssteuer bei Firmenvermögen, wenn die Firma einige Jahre weiterbetrieben wird oder die Niedriglohnpolitik unter SPD-Führung durch Schröder.

                          Und jetzt wird mühsam und mit kleinen Schritten versucht über den Mindestlohn wieder auf ein Niveau zu kommen, damit Arbeitnehmer davon leben können, aber der Mindestlohn ist weit davon entfernt, den späteren Rentnern ein Einkommen über Grundsicherung zu ermöglichen. Zumal wenn man weiß, dass jede(r) Vierte aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden muss und nie und nimmer auf 45 Jahre oder auch nur auf 35 Jahre für die derzeitige Grundrente kommt.

                          Viele Ländern um Deutschland herum machen es seit Jahren und Jahrzenten vor, dass es besser geht, sei es bei der Rente, der Gesundheits- oder Wohnungsbaupolitik, aber unsere Regierung hat nur Ohren für die Lobby der Milliardäre - und ich sehe da auch keine Änderung in Sicht, dazu müsste es viele weitere Massenproteste wie bei "Friday for Future" geben.

                          Aber statt sich für diese Dinge einzusetzen, laufen viele Leute den "politischen Rattenfängern" nach, die im Gunde nicht den kleinen Leuten dienen, auch wenn sie es lauthals versprechen, sondern den Reichen und/oder ihrem eigenen Ego.

                          Auch Fernsehen, Internet und soziale Medien haben - bis auf wenige Ausnahmen - eher die Aufgabe die Leute mit "Brot und Spielen" bei Laune zu halten oder sie mit Nebensächlichkeiten abzulenken.

                          Facebook & Co. haben sich mit Hilfe der Investoren (Milliardäre) eine Machtbasis aufgebaut, die bald nicht mehr unter Kontrolle zu bringen ist und die Politik vollends zu einem Marionettentheater machen könnte. Und mit Libra hat Facebook ja schon versucht auch das Finanzsystem unter seine Kontrolle (also die der Investoren und Milliardäre) zu bringen.

                          Und mit dem umfassenden Kontrollsystem von China, das nur mit Computerpower und KI funktioniert, ist auch schon die Zukunft der Menschheit erahnbar - siehe Roman "1984"

                          In dem diktatorisch und totalitär geführten Staat unterdrückt eine vom – nie wirklich sichtbaren – „Großen Bruder(Big Brother) geführte Parteielite („Innere Partei“) die restlichen Parteimitglieder („Äußere Partei“) und die breite Masse des Volkes, die „Proles“. Die allgegenwärtige „Gedankenpolizei“ überwacht permanent die gesamte Bevölkerung. Mit nicht abschaltbaren Geräten („Televisoren“, engl. telescreens), die zugleich alle Wohnungen visuell kontrollieren und abhören, schürt das Staatsfernsehen Hass auf einen unsichtbaren „Staatsfeind“ namens Emmanuel Goldstein, der angeblich die gegen die Partei gerichtete Untergrundorganisation der „Bruderschaft“ leitet. Dieser Hass wird den Menschen als Teil der allgegenwärtigen Propaganda täglich neu eingehämmert und dient dazu, die Bevölkerung durch das gemeinsame, allgegenwärtige und anscheinend übermächtige Feindbild zusammenzuschweißen und von ihrem entbehrungsreichen, von harter Arbeit geprägten Leben abzulenken.

                          Quelle: Wikipedia - Roman "1984"
                          daniel5959
                          Zuletzt geändert von daniel5959; 29.09.2019, 21:04.
                          FindeLinks.de - Kurzinfos mit Linkempfehlung
                          Homepage-FAQs.de - bleibt als Archiv online

                          Kommentar


                          • #14
                            Hallo,

                            das mag schon sein das die einen oder anderen Lobbyarbeit machen und damit auch Erfolg haben. Aber unsere Regierung versucht auch bestimmte Dinge im Gleichgewicht zu lassen. Das Problem was Schröder und Co versaut haben kann nicht auf einmal gelöst werden. Ja sicher anderen Ländern geht es anders. Aber Griechenland oder Italien hatten meist weniger Probleme mit dem Volk, weil sie sehr viel mehr Zugeständnisse auf einmal gemacht haben. Und wo stehen die jetzt?

                            Deutschland muss einen Kurs einschlagen wo mehr oder weniger alles was davon haben. Aber jeder muss auch versuchen darüber nachzudenken, dass er auch abgeben muss. Die Mindes Rente ist ein Anfang. Es muss aber kontinuierlich verbessert werden. Auch der Mindes Lohn muss weiter steigen. Nur wenn die Industrie zu schnell zu hoch zu Maßnahmen gezwungen wird wandert die aus. Wir Kunden kaufen doch lieber die billige Ware aus China, statt zu schauen deutsche Waren, auch wenn die teurer ist zu bekommen.

                            Also nicht Populisten, sondern wir sind das Volk, ALLE!

                            Liebe Grüße
                            Andre

                            Bei mir ist Ende.
                            Wir gestalten ihre Webseite

                            CO-Webdesigen.de
                            Mein Facbook

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Andre1 Beitrag anzeigen
                              Hallo,

                              Viele arme Menschen sind nicht an ihren Probleme Schuld, und der Staat, alle Menschen, nicht nur ein paar wenige, die es gerne wären, kann nur gemeinsam darüber nachdenke und gemeinsam das ändern. Aber ohne Einschnitte auf anderen Gebieten wird das nicht gehen.
                              Das ist falsch und richtig.
                              Die Armen haben oft Mitschuld denn sie denken nicht daran das ein Konsumkredit auch auf ihr weiteres Einkommen einen Effekt hat. Bei Einschnitten geb ich dir Recht, nur muss man die bei sich selbst machen.

                              Der Weg zu einem Leben mit guten Auskünften ist heute viel einfacher da er mehr Möglichkeiten bietet: mit 6 Monaten etwas zu können was andere in 6 Jahren nicht beherrschen werden. Keine Kredite zumindest keine Konsumkredite, keine Kinder. Nur einen Partner der auch Arbeitet oder zumindest willens ist was zu lernen. Und so weiter.

                              Auf die Superreichen zu schauen und grün vor Neid zu werden bringt nur dann was wenn du es als Ansporn nimmst um 12 Std am Tag zu ackern und wenn möglich nur Brot und Wasser trinken. 15 Jahre später bei 1000 Euro Monatlich an Rücklagen sind im ersten Jahr 15000. schon daraus kann man was machen. Es gibt Fördermittel, Zuschüsse und Kredite die Startups helfen. Nur einen Plan muss man haben. Das ist zugegebenermaßen oft das Problem.
                              https://arnego2.com <Webseiten ab €80 und einiges mehr>

                              Kommentar

                              homepage-forum.de - Hilfe für Webmaster! Statistiken

                              Einklappen

                              Themen: 56.509   Beiträge: 427.379   Mitglieder: 28.085   Aktive Mitglieder: 51
                              Willkommen an unser neuestes Mitglied, wh3171.

                              Online-Benutzer

                              Einklappen

                              179 Benutzer sind jetzt online. Registrierte Benutzer: 8, Gäste: 171.

                              Mit 2.057 Benutzern waren am 14.07.2019 um 11:45 die meisten Benutzer gleichzeitig online.

                              Die neuesten Themen

                              Einklappen

                              Die neuesten Beiträge

                              Einklappen

                              Lädt...
                              X