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9 EUR Ticket - Chaos vorprogrammiert

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  • arnego2
    antwortet
    E Autos werden nichts an der Erderwärmung ändern. Batterien sind sich am verbessern allerdings ist es die Masse der Menschen die dafür sorgt das der Klimawandel den Saügetieren plus der Vegetation die Lebensgrundlage wegnimmt. Eiche mag keine 50 + Grade. Für Palmen ist es dann im Winter noch zu kalt. Fische sind noch für 5 bis 10 Jahre vorhanden. Änlich der Regenwald.

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  • ST747
    antwortet
    hi, es kam wie erwartet, aber die 3 monate sind noch lang.
    https://www.zdf.de/nachrichten/panor...ritik-100.html
    gerhard
    Der Vize-Chef des Betriebsrates der DB Regio berichtet von überfüllten Zügen und Mehrbelastungen für Mitarbeiter am Pfingstwochenende.

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  • ultrassjfan2
    antwortet
    Zitat von ST747 Beitrag anzeigen
    [...]
    also, wir werden das klima nicht in den griff bekommen, um die erderwärmung zu stoppen.der zug ist wohl abgefahren ohne rückfahrtticket. es ist nur die frage nach dem zeitfenster.

    aber bei dem 9 eur ticket hier ging es ja um uns, wir können aber auch mal global denken.

    gerhard
    Wir können die Erderwärmung realistisch nicht mehr komplett stoppen, aber die Technologie ist so extrem vorangeschritten das wir ein 2 Grad Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen können. DE hat bezüglich Einwohnern vllt. 1 %, aber wir haben eine gute wirtschaftliche Position in Europa und sind auch nicht das einzige Land das etwas verändern möchte. Es gibt bisher 44+ Länder die beschlossen haben keine Kohlekraft mehr zu bauen und der Großteil von Neubauten wurde abgesagt.

    Die Preise für Batterien für grüne Technologien sind um über 60 % in den letzten 10 Jahren gesunken, auch Speicherkapazitäten und Effizienz sind gestiegen. Damit sind diese Formen der Energiegewinnung mittlereweile günstiger als Kohlekraft. Auch haben wir positive Trends in Entwicklungsländern, 10-20 % weniger CO² und die Erkenntnis das hier noch Potenzial nach oben ist.

    Es gibt also doch noch etwas Hoffnung, die große Aufgabe die wir haben ist eigentlich das man wieder Ausgaben und Projekte zusammenstreicht um Gelder die für Bürokratie und unnötige Subventionen draufgehen einspart. Die Belastung darf nicht weiter steigen, der Bürger fühlt sich bei hohen Abgaben bei täglichen Nachrichten wie "XY mahnt Deutsche müssen auf xy verzichten" oder "Abends weniger heizen statt meckern" zu Recht provoziert. Das sind garantiert nicht die großen Drehregler im Gestell, aber man kennt es an der kleinsten Schraube wird immer am stärksten gedreht.

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  • bodan
    antwortet
    hallo und guten Abend Gerhard,


    vorweg: bin nur kurz hier - muss gleich auf den Zug..


    vielen Dank für Deine Rückmeldung - deine Ideen u. Gedanken zum Thema.

    Ich freue mich sehr dass man in diesem Forum auch solche Themen diskutieren kann.

    Das ist klasse - und macht das Forum hier sehr sehr wertvoll - denn man kann ja nicht 7 Tage lang 24 h über Homepages, Server und Linux reden.
    Es macht auf alle Fälle Sinn - solche Themen hier auch zu sehen.

    Euch allen vielen Dank für die Beiträge u. eure Beteiligung.

    Euch noch ein schönes Pfingstwochenende.

    Viele Grüße
    Bodan

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  • ST747
    antwortet
    hi bodan, die globalen risiken können wir kaum steuern, dazu ist unser land zu klein.wir haben inzwischen ca. 9.000.000.000 Menschen auf den Planeten. wir haben gerade mal ca. 80.000.000, also ca. 1%.
    in unserer globlen welt sind die risiken lang bekannt. ich denke dabei an die abholzung der regenwälder, das läuft schon jahrzehnte so und es ist keine lösung in sicht. solchen länder wie brasilien müsste man eigentlich sanktionen verhängen, machen wir aber nicht, wir fördern das noch.

    wir wollen mehr fleisch, mehr soja, mehr zuckerrohr um damit auch das in treibstoff umzuwandeln und zu verbrennen. deshalb wird abgeholzt.die verschmutzung der meere, mit den fischen bekommen wir auch mikroplastik frisch auf den tisch. unser umweltschutz ist nicht in die globale welt zu tranferieren, auch weil die armut dort vorhanden ist oder das gewinnstreben.

    alles was wir auch versuchen, wird durch weiteren zuwachs der bevölkerung zunichte gemacht, denn an resourcen für den menschen werden immer mehr gebraucht. allein die bevölkerung afrika soll bis 2050 um 1 milliarde sich erhöhen.

    unsere klimaziele sind wie eine politische schaufensterpuppe. wir können damit in unserem land für saubere luft und wasser sorgen, der globale wurf ist das nicht. es ist auch z.b. offen, wie die neuen e-autos und solarmodule sich auf die grundstoffe auswirken. deszeit entstehen die siliziumwüsten um den bedarf zu decken. e-auto soll schön grün und umweltfreundliche sein, aber der rohstoffbedarf für die batterien ist da nicht in der rechnung für umwelt enthalten.

    deshalb wird das klima sich weltweit verschlechtern, mehr hitze, mehr trockenheit, mehr hunger und die menschen auch bei uns, werden das alle spüren. der satz "wir haben den letzten fisch im atlantik gefangen" könnte wirklichkeit werden, wenn sich fischen nicht mehr lohnt. dann bleibt nur noch zuchtfisch.

    also, wir werden das klima nicht in den griff bekommen, um die erderwärmung zu stoppen.der zug ist wohl abgefahren ohne rückfahrtticket. es ist nur die frage nach dem zeitfenster.


    rad fahren ist aber ein gutes beispiel, ich fahre auch gerne rad. aber nie im winter, da sehe ich auch sonst fast keine radfahrer. also, nicht jede scheinbar gute lösung ist so gut, wie es scheint.

    aber bei dem 9 eur ticket hier ging es ja um uns, wir können aber auch mal global denken.

    gerhard

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  • bodan
    antwortet


    haĺlo und guten Abend,


    danke für diesen Thread



    Da stellt sich für mich die Frage, wie groß wird das Chaos?
    ich finde ja - dass wir bereits längstens das Chaos haben - es kommt nur auf die Perspektive an: und die Stichworte dazu - wie wärs mit

    - AHRTAL 21
    - Hitzerekorde in Serie
    - Ernteausfälle in Ländern und Kontinenten
    - drohende Überflutungen in der Südsee
    - infolgedessen Flüchtlingsströme in Massen
    und und und...


    Lieber Gerhard, .... und du willst also über Risiken reden - im Bahn-Projekt-Management. das was das Ticket an riskantem bringt - sind Portokosten-Peanuts - verglichen mit den Klima-Katastrophe-Folgekosten


    wesentlich ist die einschätzung ob es etwas bringt und ob es ein chaos wird.
    mit so eine aktion wird sicher kein kunde seine grundsätzliche einstellung zu öpv ändern, kann eher das gegenteil bewirken, wenn es ein chaos gibt. da das ticket lt. angebot jeder kaufen kann, also auch die eu-ausländer um uns herum und das in der urlaubszeit ist und man mit dem ticket deutschlandweit (ohne ice) unterwegs und kann ganz einfach einen platz im zug den ganzen tag belegen. da treffen sich dann touristen und urlauber auf pendler, die das öpv nutzen müssen.
    ich halte deshalb die aktion in dieser form für blödsinn. die politik denkte nicht mit, purer aktionismus.
    und weiter

    leider gibt es weder in der politik noch in der wirtschaft wesentlich ein risikomanagement. das sollte öfters als instrument heran gezogen werden.
    ich musste das mal machen, weil es gefordert wurde und war selber überrascht über das ergebis.
    man muss die risiken erst einmal aufführen und dann bewerten, wobei das noch detalierter sein sollte, wie ich es hier in kurzform darstelle. es gibt auch noch weitere risiken.
    Risiko Eintrittwahrscheinlichkeit Auswirkung
    Überlastung Züge 90% wenig bis mittel
    Verspätung Züge 30% schwer
    Sitzplätze blockiert 40% schwer kritisch
    Verschmutzung 90% wenig
    verhinderung mitfahrt A 10% mittel
    verhinderung mitfahrt B 20% hoch/kritisch

    ....Also - wenn wir schon von Risiko und Risikomanagement sprechen dann wärs vllt. ja auch interessant das globaler zu sehen - und existenzieller..

    - dann lauten die fragen nicht im (sorry Gerhard - Kleinkaro) - gibts ne Überlastung der Züge oder kommen die zu spät, oder muss man vllt mal auch stehen oder ist vllt ein Sitz verschmutzt


    Dann / - also wenn wir das globaler sehen - und ernster nehmen - dann lauten die (echten riskikorelevanten Fragen) vielleicht eher so:

    - kommen wir auf den 2 Grad Pfad oder nicht. Schaffen wir vllt noch mehr - einen 1.5 Grad Pfad.
    - kriegen wir das nochmals hin - mit der Verkerhswende
    - wie lange wollen wir noch Auto neben Schiene subventionieren -


    Diese Subvention des Billigtreibstoffs oder die Erhöhung der Pendlerpauschale - das ist in Warheit das Risiko - denn damit verspielen wir unsere Zukunft und die unserer KINDER und KINDESKINDER





    - ich bin deshalb komplett auf der Seite von LocalFu, Konstantin und Daniel - Es geht m.E. um viel - und da ist mir so ein Experiment - das dann hoffentlich ausgewertet wird

    allemal lieber als ein Lamento über Scheinrisiken wie ob ein Sitz blokiert ist..... oder ich mal in einem zu vollen Zug stehen muss.


    BTW - was die Uhr geschlagen hat sieht man an der IAA in München - die Autohersteller - ( sie sollten sich seit geraumer Zeit neu erfinden ) haben Mini-Stände und die Radl-Bauer erobern sich die über 100 Jahre allte Messe.
    Das ist nicht lustig - aber ziemlich ernst - und zeigt wie spät es mittlerweile ist...



    schoenen Abend noch
    Zuletzt geändert von bodan; 02.06.2022, 17:21.

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  • arnego2
    antwortet
    Zitat von ST747 Beitrag anzeigen

    würde mal das vorher als entscheidungsgrundlage machen, wäre eine entscheidung besser zu treffen.
    Wird es glaube ich schon, im Weissbuch als Errungenschaft getarnt.

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  • ST747
    antwortet
    hallo,

    so sollte es aber nicht sein, "warten wir mal wie sich das auswirkt".

    leider gibt es weder in der politik noch in der wirtschaft wesentlich ein risikomanagement. das sollte öfters als instrument heran gezogen werden.

    ich musste das mal machen, weil es gefordert wurde und war selber überrascht über das ergebis.


    man muss die risiken erst einmal aufführen und dann bewerten, wobei das noch detalierter sein sollte, wie ich es hier in kurzform darstelle. es gibt auch noch weitere risiken.

    Risiko Eintrittwahrscheinlichkeit Auswirkung

    Überlastung Züge 90% wenig bis mittel

    Verspätung Züge 30% schwer

    Sitzplätze blockiert 40% schwer kritisch

    Verschmutzung 90% wenig

    verhinderung mitfahrt A 10% mittel

    verhinderung mitfahrt B 20% hoch/kritisch

    (mit verhinderung mitfahrt wegen überfüllung gibt es sogar 2 ausführungen, A kann die person nicht zur arbeit, B kommt die person abends nicht mehr nach hause, muss im
    hotel übernachten)


    das thema wird mal im "handbuch" für steuerverschwendung aufgeführt.

    würde mal das vorher als entscheidungsgrundlage machen, wäre eine entscheidung besser zu treffen.

    gerhard

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  • arnego2
    antwortet
    Zitat von ST747 Beitrag anzeigen

    ich halte deshalb die aktion in dieser form für blödsinn. die politik denkte nicht mit, purer aktionismus.
    Das lässt sich erst später sagen wenn außer dem 9€ Ticket kein Ausbau kommt, Oder besser wieder zurückbau denn es gab ja Zuglinien die nur geschlossen wurden. Im Gegesatz zu China haben die EU Politiker nicht an Öffentliche Vewrkehrsmittel gedacht sonden an den Ausbau der Straße. Die Autoindustrie zahlt wohl besser. Gerade Deutsche Politiker glänzen im Verfolgen von Zielen die der Nation wenig bringen.

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  • ST747
    antwortet
    hallo,

    es nicht darum das öpv in frage zu stellen. ich unterstütze das auch allgemein und finde es gut, wenn das weiter ausgebaut wird. allerdings ist die öpv auch nicht überall geeignet,
    wer im ländlichen raum unterwegs ist, wird schwierigkeiten haben da anzukommen.auch das geld für das 9 eur ticket kann mal man zum fenster raus werfen, wir haben ja genug,
    wie wir jedes jahr aus dem schwarzbuch für steuerverschwendung zu sehen ist.

    wesentlich ist die einschätzung ob es etwas bringt und ob es ein chaos wird.
    mit so eine aktion wird sicher kein kunde seine grundsätzliche einstellung zu öpv ändern, kann eher das gegenteil bewirken, wenn es ein chaos gibt. da das ticket lt. angebot jeder kaufen kann, also auch die eu-ausländer um uns herum und das in der urlaubszeit ist und man mit dem ticket deutschlandweit (ohne ice) unterwegs und kann ganz einfach einen platz im zug den ganzen tag belegen. da treffen sich dann touristen und urlauber auf pendler, die das öpv nutzen müssen.

    ich halte deshalb die aktion in dieser form für blödsinn. die politik denkte nicht mit, purer aktionismus.

    gerhard

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  • Localfu
    antwortet
    Moin liebe Community,
    ich nutze fast täglich den ÖPNV und auch mein Fahrrad. Ich finde es gut das es ein 9-Euro-Tickeckt gibt. Das verschafft eine Alternative für die Straße und entlastet auch Pendler die feste Strecken mit dem Auto verwenden. Ich hoffe, dass dadurch die Verkehrsinfrastruktur mehr im Öffentlichen Nahverkehr ausgebaut wird und es attraktiver wird. Zum Thema Verspätung: Die Strecken die ich fahren da kommt es selten zu Verspätungen, trotzdem ist auch dieses Thema zu berücksichtigen und zu verbessern.

    Staus und stockender Verkehr gibt es auch auf der Straße und Autobahnen und das kann mal auch bedeuten 50min auf der Autobahn zu stehen oder länger. Oder man muss große Umwege fahren. Wenn kein schlechtes Wetter ist, kommt man mit den ÖPNV auch gut ans Ziel. Jenachdem wie weit dieser regional ausgebaut ist und welche Ersatzverkehrsmittel es bei einem Ausfall gibt.

    Der Fernverkehr allgemein und auch die Nahverkehrsanbindung richtung Westerland waren und sind zum Teil schlecht und katastrophal. Hier sollte man nachbessern und mehr in die Infrastruktur stecken.

    Viele Grüße

    Localfu

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  • Konstantin.Gruuber
    antwortet
    Guten Tag,

    ich muss sagen, ich seh nichts Verkehrtes daran, wenn wir etwas von unseren Steuergeldern wiederbekommen. Die einzige Sache, die mir hieran Kopfschmerzen bereitet, ist der Gedanke, dass Sylt zum neuen "Malle" werden könnte.

    Viele Grüße,
    Konstantin

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  • daniel5959
    antwortet
    Hallo,

    ich bin Freund dieses Spendierhosen-Gehabe der Politiker, letztendlich zahlen es die Bürger ja selber.

    1) Statt 9-Euro-Ticket besser die Milliarden in Schienenausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecken investieren.

    2) Statt Heizkostenzuschuss besser die Bürokratie und Hindernisse beim Windkraftanlagenbau beseitigen.

    3) Statt angedachter 0% MwSt. auf Lebensmittel besser den Tierschutz und naturnahe Landwirtschaft fördern.

    4) Statt Riester- und Rürup-Rente u.ä. subventionieren lieber die gesetzliche Rente nach schweizer Vorbild gestalten.

    5) Statt schwerer Plug-in-Hybride mit Förderprämien zu verbilligen lieber kleine E-Autos (L6e und L7e) fördern.

    6) Statt mit Milliarden die Erdgas- und Erdöl-Diktaturen zu finanzieren lieber in die Energiewende investieren.

    7) Statt seit Jahrzehnten Klimawandel, Energie- und Resourcenverbrauch zu ignorieren mal etwas kürzer treten.

    daniel5959

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  • ST747
    hat ein Thema erstellt 9 EUR Ticket - Chaos vorprogrammiert.

    9 EUR Ticket - Chaos vorprogrammiert

    Hallo, jetzt kommt das 9 EUR.

    Da stellt sich für mich die Frage, wie groß wird das Chaos?


    Sicher werden das viele nutzen und hauptsächlich die Bahn wird überlastet werden. Die Pendler, die auf den Zug angewiesen sind, werden sich dann mit dem Platzmangel ärgern müssen. Dabei haben Pendler normal keine Reservierung, die dann aber nur mit Aufgeld ohne 9 EUR Ticket möglich ist. Reservierung mit dem 9 EUR Ticket ist nicht möglich.

    Da das Ticket auch jeder kaufen kann, spricht sich das sicher auch im Ausland rum.Vielleicht kommen jetzt 10-50.000.000 aus Österreich, Schweiz, Frankreich, Holland, Polen, Dänen und anderen Staaten um uns herum, um mal die "köstliche" Organisation in Deutschland zu testen.

    Da das auch mitten in der Urlaubssaison ist, auh weh, das wird lustig. Die Frage nach Verspätungen wegen Überlastungen der Züge stellt sich nicht, hauptsache ankommen und dabei sein.

    Wie sagte da eine Politikerin etwa, "die Bahn muss den Mehrbedarf abdecken".

    Na, die Bahn kann ja mal schnell ein paar neue Züge kaufen, innerhalb ein paar Tage ist das sicher zu schaffen. Beim jetzt schon knappen Personal wird das auch lustig, man kann ja die vielen Flüchtlinge da einsetzen und mit einer Grundausbildung, die blitzschnell ins Geschäft einführen, bis Weihnachten im nächsten Jahr, als Vorbereitung für das nächste Chaos.

    Dabei hat man das wichtigste auch noch vergessen. Wir sind noch in der Pandemie, auch wenn die Zahlen stark rückläufig sind. Ich habe bewußt keine öffentlichen Verkehrsmittel wegen der hohen Ansteckungsgefahr im ÖPV mehr genommen, obwohl ich ein Bahncard50 habe. Bei dem Gedränge in den Zügen, Busse, usw, wird sicher die Ansteckungsrate wieder in die Höhe gehen. Immerhin haben wir aktuell Infizierte noch 1.200.000. Da die Aktion 9 EUR bis einschl. August geht, ist die Aktion sicher als Vorbereitung für die nächste Corona-Welle zu sehen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

    Ja, das wird lustig, was uns die Politik da serviert.

    Gerhard

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